6. – 18.4.
Julia Krause 
etwas(zu)hören.
Klanginstallation an wechselnden öffentlichen Orten

Alles was sich bewegt, erzeugt einen Klang und um uns herum bewegt sich viel. Die Installation etwas(zu)hören geht an Orte im öffentlichen Raum und interveniert dort.

Unsere alltägliche Umwelt ist erfüllt von Klängen, welche wir zumeist – deklariert als Lärm – ausblenden. Die Installation lädt Passanten und Anwohner ein, die zumeist ausgeblendeten Geräusche wieder zu entdecken.

Die Klänge der Standorte werden im Vorfeld aufgespürt und ergeben in ihrer Neucollagierung eine neue Möglichkeit die auditiven Spezifika des Ortes anders wahrzunehmen. Elektronische Türen, Lüftungsschächte und Ampelanlagen werden Protagonisten in einem ganz individuellen Hörfilm.


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